Nach rund zwei Jahren Bauzeit wurde die neue Südtondernhalle in Niebüll eingeweiht – und natürlich waren auch große Teile unserer Grünen Fraktion aus der Niebüller Stadtvertretung vor Ort.
Und eines kann man nach der Besichtigung wirklich sagen: Die zwei Jahre Bauzeit haben sich gelohnt.
Denn hier ist nicht einfach nur irgendeine neue Turnhalle entstanden.
Hier wurde ein Ort geschaffen, der in den kommenden Jahrzehnten von Schülerinnen und Schülern, Vereinen, Sportler:innen und ganz unterschiedlichen Menschen aus unserer Region genutzt werden kann.
Die neue Südtondernhalle ist eine moderne Dreifeld-Sporthalle, die vor allem dem Schul- und Vereinssport völlig neue Möglichkeiten bietet. Dazu gehört unter anderem auch die neue Boulderwand, die wir uns natürlich ebenfalls ganz genau anschauen mussten. 😉
Besonders wichtig ist aber etwas anderes:
Diese Halle wurde von Anfang an barrierefrei gedacht. Die Erschließung ist ebenerdig und barrierefrei konzipiert. Bei der Planung wurde ausdrücklich auch die Nutzung für den paralympischen Sport berücksichtigt.
Denn Sport ist für alle da.
Für Menschen mit und ohne Behinderungen.
Inklusion darf nicht erst dann beginnen, wenn ein Gebäude längst steht und wir anschließend überlegen, wie wir Barrieren irgendwie beseitigen können. Wir müssen öffentliche Räume von Anfang an so planen, dass möglichst viele Menschen selbstverständlich an ihnen teilhaben können.
Genau deshalb ist eine solche Halle auch viel mehr als eine Sportstätte.
Sie ist ein Ort für Bewegung, Begegnung, Ehrenamt, Inklusion und Gemeinschaft.
Die alte Südtondernhalle hatte Niebüll über Jahrzehnte begleitet, entsprach am Ende aber energetisch, brandschutztechnisch und funktional nicht mehr den heutigen Anforderungen.
Jetzt steht hier eine moderne Halle, die wesentlich mehr Möglichkeiten bietet – und die hoffentlich wieder viele Jahrzehnte lang ein wichtiger Ort für Niebüll und die gesamte Region sein wird.
Für uns zeigt dieses Projekt sehr schön, was gute kommunale Dasein
