GRÜNE Nordfriesland http://www.gruene-nf.de Der Kreisverband Nordfriesland von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor. https://www.gruene-nf.de/ Veranstaltungshinweis der LAG Europa: Rechtspopulismus in Dänemark am 21.4. um 19 Uhr https://www.gruene-nf.de/ https://www.gruene-nf.de/ Am 21.4.2021 um 19 Uhr läd die LAG Europa zu einem Diskussionsabend zum Themenkomplex... Am 21.4.2021 um 19 Uhr läd die LAG Europa zu einem Diskussionsabend zum  Themenkomplex „Rechtspopulismus in Dänemark“ ein.

Frau Dr. Jana Sinram hat sich als Journalistin jahrelang mit dem Phänomen des dänischen Rechtspopulismus auseinandergesetzt und auch themennah promoviert. Daher wird sie uns zu Beginn der Sitzung einen kurzen Input geben, bevor wir im Anschluss mit ihr und mit unserem Europaabgeordneten Rasmus Andresen über das Thema diskutieren können.

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Tue, 13 Apr 2021 19:48:00 +0200
https://www.gruene-nf.de/ Grüne Nordfriesland sehr zufrieden mit Ausgang des Parteitages https://www.gruene-nf.de/ https://www.gruene-nf.de/ Die nordfriesischen Grünen freuen sich sehr darüber, dass beim Landesparteitag am Wochenende gleich... Die nordfriesischen Grünen freuen sich sehr darüber, dass beim Landesparteitag am Wochenende gleich zwei Kandidatinnen aus dem Wahlkreis 002 Nordfriesland-Dithmarschen Nord auf aussichtsreiche Listenplätze gewählt wurden. 

 

Denise Loop, Sprecherin der Grünen in Dithmarschen und Votenträgerin der Grünen Jugend für den Bundestag wurde auf dem digitalen Landesparteitag mit überwältigender Mehrheit auf Listenplatz 5 gewählt. Die 26jährige ist als Sozialarbeiterin täglich mit den Auswirkungen der aktuellen Gesetzgebung des SGB II, der Sanktionen und der Bedarfsgemeinschaften auf die Lebensrealitäten und Zukunftschancen von Kindern und jungen Menschen konfrontiert. Dementsprechend ist Sozialpolitik für sie Steckenpferd und Herzensangelegenheit.

 

Die Biologin Kerstin Mock-Hofeditz aus Husum wurde auf Listenplatz 7 gewählt, der nach derzeitigen Prognosen auch einen Sitz im Bundestag sichern sollte. Die 54jährige langjährigen Kreisgeschäftsführerin der nordfriesischen Grünen möchte sich in Berlin ganz besonders für den Schutz von Artenvielfalt und Lebensräumen einsetzen. 

 

Auf Grund der Pandemie haben die Grünen noch nicht gewählt, wer aus dem Wahlkreis 002 als Direktkandidatin oder Direktkandidat antreten wird. Dies soll spätestens im Mai geschehen.

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Sun, 28 Mar 2021 14:14:49 +0200
http://www.gruene-nf.de/news/article/bi-uns-to-hus-veranstaltung-zu-rechtsxtremismus/ Bi uns to Hus - Veranstaltung zu Rechtsxtremismus http://www.gruene-nf.de/news/article/bi-uns-to-hus-veranstaltung-zu-rechtsxtremismus/ http://www.gruene-nf.de/news/article/bi-uns-to-hus-veranstaltung-zu-rechtsxtremismus/ Referent*innen: RBT Itzehoe/AWO Landesverband SH e. V. Bi uns... Referent*innen: RBT Itzehoe/AWO Landesverband SH e. V. 

Bi uns tohuus — Menschenfeindliche Positionen und Rechtspopulismus 
als Herausforderungen im ländlichen Raum
 


Was bedeutet es, wenn sich Bekannte aus dem Freundeskreis oder im Gemeinderat rassistisch äußern? Welche anderen menschenfeindlichen Ansichten können uns begegnen? Was zeichnet diesbezüglich insbesondere ländliche Räume aus? Welche Akteur*innen können uns dort begegnen? Welche Ziele verfolgen menschenfeindliche und rechtspopulistische Akteur*innen? Und welche Schlüsse ziehen wir für unser demokratisches Zusammenleben daraus? Anhand dieser und weiterer Fragen wollen wir uns der Problematik nähern und uns gemeinsam auf die Suche nach Handlungsoptionen begeben. 


Die Veranstaltung wird organisiert durch den Kreisjugendring Nordfriesland, das Eiderstedter Forum, das Evangelische Regionalzentrum Westküste, die KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund, den Kirchenkreis Nordfriesland, das Regionale Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Flensburg des AWO Landesverbandes SH e.V., das Diakonische Werk Husum und Fremde brauchen Freunde e.V.. 


Die Veranstaltung findet via Zoom statt. Eine Anmeldung unter flensburg(at)rbt-sh.de ist erforderlich. Der benötigte Zoom-Link wird allen Angemeldeten rechtzeitig vor dem 23.03.2021 zugeschickt.

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Tue, 16 Mar 2021 10:48:58 +0100
http://www.gruene-nf.de/news/article/10-jahre-nach-dem-gau-von-fukushima-atomkraft-hat-keine-zukunft/ 10 Jahre nach dem GAU von Fukushima – Atomkraft hat keine Zukunft http://www.gruene-nf.de/news/article/10-jahre-nach-dem-gau-von-fukushima-atomkraft-hat-keine-zukunft/ http://www.gruene-nf.de/news/article/10-jahre-nach-dem-gau-von-fukushima-atomkraft-hat-keine-zukunft/ Zum zehnten Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima am 11. März 2021 erklärt Luise Amtsberg,... 10 Jahre nach dem GAU von Fukushima – Atomkraft hat keine Zukunft

Zum zehnten Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima am 11. März 2021 erklärt Luise Amtsberg, grüne Bundestagsabgeordnete für das nördliche Schleswig-Holstein:

 

„Auch zehn Jahre nach dem Super-Gau im japanischen Atomkraftwerk Fukushima sind die Folgen für Mensch und Natur katastrophal: Für die sichere Bergung und Entsorgung der geschmolzenen Brennelemente gibt es noch immer kein belastbares Konzept. Millionen Tonnen verstrahltes Wasser müssen in den Pazifik entsorgt werden. Und 4.000 Arbeiter:innen müssen sich täglich der gefährlichen Strahlung aussetzen, um Schäden zu beseitigen. Erdbeben haben zudem vor wenigen Wochen zu neuen Schäden an der Atomruine geführt. Die Ereignisse sind uns eine Mahnung: Diese Technologie ist nicht beherrschbar.

 

Dennoch setzen viele Länder auch in Europa auf Atomkraft. In Frankreich wurde gerade die  Laufzeitverlängerung von gleich 32 Alt-Reaktoren genehmigt. In Belgien, der Schweiz oder Tschechien häufen sich die Pannen in den Reaktoren. Die polnische Regierung hat Pläne, mit AKW-Neubauten an der Ostsee in die Atomenergie einzusteigen.

 

Zum Betrieb dieser Atomanlagen bezieht halb Europa sein Material aus Deutschland. Denn während Ende nächsten Jahres die letzten Atomreaktoren hierzulande abgeschaltet werden, exportiert Deutschland weiter fleißig Brennelemente und Uran. Sogar bekannte Risikomeiler direkt an unseren Grenzen erhalten aus den deutschen Atomfabriken Brennelemente, darunter die AKWs Cattenom in Frankreich, Doel und Tihange in Belgien, Borssele in den Niederlanden, Temelin in Teschechien, Beznau und Leibstadt in der Schweiz. Die Bundesregierung unterläuft mit ihren Export-Genehmigungen nicht nur den eigenen Atomausstieg, sondern sorgt dafür, dass sich das europäische Atomkarussell weiter dreht. Dafür nimmt sie auch bewusst das Risiko eines Atomunfalls in unserer direkten Nachbarschaft in Kauf.

 

Das ist verantwortungslose Politik. Zum vollständigen Atomausstieg gehört auch das Schließen von Atomfabriken bei uns. Die Bundesregierung muss sich außerdem aktiv für einen europäischen Atomausstieg einsetzen und sich entschlossen gegen Atomkraftförderung stellen. Sie muss sich mit Stellungnahmen bei den AKW-Bauplänen der Nachbarstaaten einbringen sowie Bündnispartner für einen europäischen Atomausstieg zusammenbringen.

 

Nur so können wir unseren Beitrag dazu leisten, um für uns und für unsere Kinder das Risiko einer strahlenverseuchten und krankmachenden Umwelt nachhaltig zu reduzieren.“

 

 

Den Antrag „10 Jahre nach dem GAU von Fukushima – Atomkraft hat keine Zukunft“ der Grünen Bundestagsfraktion finden Sie hier: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/271/1927193.pdf

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Tue, 09 Mar 2021 10:41:00 +0100
http://www.gruene-nf.de/news/article/aktion_zum_frauentag_am_8_maerz/ Aktion zum Frauentag am 8. März http://www.gruene-nf.de/news/article/aktion_zum_frauentag_am_8_maerz/ http://www.gruene-nf.de/news/article/aktion_zum_frauentag_am_8_maerz/ In diesem Jahr werden wir nicht mit vielen Leuten gemeinsam zum Frauentag am 8. März auf die Straße...  

Moin ,

 

in diesem Jahr werden wir nicht mit vielen Leuten gemeinsam zum Frauentag am 8. März auf die Straße gehen können. Und dennoch oder gerade wegen der besonderen Belastungen, die die letzten Monate insbesondere für viele Frauen bedeuten, und die vielen Baustellen, die die Pandemie offengelegt hat, hat der internationale Frauentag in diesem Jahr eine besondere Bedeutung.

 

Unter dem Hashtag #GeballterFeminismus wollen wir deshalb gemeinsam mit Euch im Netz für Aufmerksamkeit sorgen. Der Themenfokus ist in diesem Jahr natürlich besonders durch die Pandemie geprägt, verweist dabei aber gleichzeitig auf die Zukunft. Während Corona haben wir gesehen, wie sehr unser gesellschaftliches Zusammenleben und wirtschaftlicher Wohlstand auf der Arbeit von Frauen beruht. Trotzdem mussten sie während der Corona-Krise immer wieder zurückstecken. Frauen wurde viel gedankt, doch verbessert hat sich damit wenig.

 

Jeden Tag versucht ein (Ex-)Partner eine Frau umzubringen. Jeden dritten Tag gelingt es. In DAX-Vorständen sitzen mehr Männer die Thomas, heißen, als Frauen. Frauen sind zu 20% häufiger von Altersarmut betroffen. In Deutschland ist es ein Steuervorteil, wenn die Frau zuhause bleibt.

 

Doch damit ist jetzt Schluss. Die Gesellschaft ist bereit, sie ist vielfältig und immer mehr Menschen, Frauen und Männer, wollen Gleichberechtigung.

 

Wir brauchen eine echte Frauenquote und gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit. Wir brauchen garantierte, flächendeckende Kinderbetreuung, damit Frauen sich nicht zwischen Kind und Karriere entscheiden müssen. Und Männer, die sich vom Patriarchat emanzipieren. Frauen brauchen finanzielle Unabhängigkeit und Schutz vor Gewalt.

 

Und vor allem: Eine Regierung, die das umsetzt. Macht alle mit, wenn wir diese Botschaft in den sozialen Medien verbreiten!

 

Zum Frauentag veröffentlichen wir auf unseren Social-Media-Kanälen (Facebook und Insagram) ein Video, das die oben genannten Missstände aufgreift und mit unseren Forderungen verknüpft. Neben bekannten Grünen treten auch Prominente in diesem Video auf. Es soll Emotionen wecken, Aufmerksamkeit schaffen und von möglichst vielen Menschen gesehen werden. Helft uns dabei und verbreitet das Video über eure Grünen und privaten Kanäle.

 

Darüber hinaus wollen wir speziell in Nordfriesland mit einer besonderen Fotoaktion auf uns aufmerksam machen:

 

 

·      Besorgt Euch ein lila Band und bindet es Euch um den Oberarm als Zeichen der Solidarität (wer kein Band hat, kann gerne unter kreisgeschäftsstelle@gruene.de eines anfordern, wir schicken es per Post, so lange der Vorrat reicht)

·      Druckt eine oder mehrere unserer Schilder mit Forderungen (s. Anhang) aus. Ihr könnt die Blanko-Vorlage für eine eigene Forderung nutzen.

·      Macht ein Foto von Euch mit dem lila Band und der Forderung.

·      Fotografiert Euch alleine, oder – unter Beachtung der AHA-Regeln – zu zweit oder in Gruppen.

·      Schickt uns das Foto vor dem 8.3. zu, dann können wir die Fotos gesammelt auf unserer Homepage veröffentlichen.

·      Postet das Foto mit dem Hashtag #GeballterFeminismus in den Sozialen Medien.

·      Unter allen Einsendungen verlosen wir ein handgestricktes Dreiecktuch aus handgesponnener Seide-Leinen-Merino-Mischung in sommerlichen Lilatönen

 

 

Wir zeigen damit: Wir sind viele, unsere Forderungen sind klar und wir setzen uns gemeinsam dafür ein, dass die Missstände behoben werden.

 

Lila-grüne Grüße

Katrin und Peter

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Fri, 26 Feb 2021 11:31:12 +0100
http://www.gruene-nf.de/news/article/veranstaltung_my_body_my_choice_aktuelle_debatten_um_schwangerschaftsabbrueche_in_polen_und_deutschland/ Veranstaltung: My body, my choice – Aktuelle Debatten um Schwangerschaftsabbrüche in Polen und Deutschland http://www.gruene-nf.de/news/article/veranstaltung_my_body_my_choice_aktuelle_debatten_um_schwangerschaftsabbrueche_in_polen_und_deutschland/ http://www.gruene-nf.de/news/article/veranstaltung_my_body_my_choice_aktuelle_debatten_um_schwangerschaftsabbrueche_in_polen_und_deutschland/ am 9.3.21 ab 19 Uhr Darüber diskutieren am 9.3. um 19 Uhr Ricarda Lang, stellvertretende...  

März 9 @ 19:00 Uhr - 21:30 Uhr

In Polen gilt jetzt fast ein komplettes Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen. Die gravierende Änderung: Selbst bei schweren Fehlbildungen des Fötus verbietet das Gesetz nun Schwangerschaftsabbrüche. Frauen dürfen nicht selbst entscheiden, ob sie eine Schwangerschaft weiterführen möchten oder nicht. Dieser Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht von Frauen ist ein weiterer Angriff der PiS-Regierung gegen Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit.

Umso wichtiger ist jetzt internationale Aufmerksamkeit und Solidarität!

Aber was kann die Europäische Union und was können wir ganz konkret tun, um Frauen in Polen jetzt zu unterstützen?

Auch in Deutschland wird das Selbstbestimmungsrecht von Frauen durch eine restriktive Gesetzgebung noch immer eingeschränkt, immer weniger Ärzt*innen nehmen Abbrüche vor. In Flensburg soll es nach der Fusion zweier kirchlicher Krankenhausträger künftig keine klinischen Angebote für Schwangerschaftsabbrüche im Rahmen der Beratungsregelung mehr geben. Was tut sich dort, wie ist eigentlich die Situation in Schleswig-Holstein insgesamt und was hat dies alles mit der Gesetzgebung auf Bundesebene zu tun? 

Darüber diskutieren am 9.3. um 19 Uhr Ricarda Lang, stellvertretende Bundesvorsitzende und Frauenpolitische Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, und Ulle Schauws, MdB und Sprecherin für Frauen- und Queerpolitik der Bundestagsfraktion. Es moderiert Luise Amtsberg, MdB aus Kiel. Marlene Langholz-Kaiser, Sprecherin des KV Flensburg und Kerstin Mock-Hofeditz, KV Nordfriesland, berichten aus SH.

Kommt vorbei, stellt Fragen und diskutiert mit!

Anmeldung über luise.amtsberg.ma05(at)bundestag.de

 

 

 

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Tue, 23 Feb 2021 08:19:32 +0100
http://www.gruene-nf.de/news/article/veranstaltung_kriegsenkel_was_vom_kriege_uebrig_blieb/ Veranstaltung: Kriegsenkel - was vom Kriege übrig blieb http://www.gruene-nf.de/news/article/veranstaltung_kriegsenkel_was_vom_kriege_uebrig_blieb/ http://www.gruene-nf.de/news/article/veranstaltung_kriegsenkel_was_vom_kriege_uebrig_blieb/ Wie der Zweite Weltkrieg noch heute im ländlichen Raum nachwirkt Vortrag und Gespräch mit Sabine... Wie der Zweite Weltkrieg noch heute im ländlichen Raum nachwirkt

Vortrag und Gespräch mit Sabine Bode

Journalistin und Autorin


Die Kölner Autorin Sabine Bode ist eine renommierte Expertin auf dem Gebiet seelischer Kriegsfolgen. Sie schreibt unter anderem über die Generation der Kinder der Kriegskinder des Zweiten Weltkriegs. Denn der zweite Weltkrieg hinterlässt Spuren auch in die zweite und dritte Generation hinein.

Den zwischen 1960 und 1975 Geborenen, die als Friedenskinder in den Zeiten des Wohlstands aufwuchsen, fehlte es an nichts. Doch warum haben dennoch viele von Ihnen das Gefühl, nicht genau zu wissen, wer sie sind und wohin sie wollen? Wo liegen die Ursachen für eine diffuse Angst vor der Zukunft? Weshalb bleiben so viele von ihnen kinderlos? 

Bodes These ist, dass ihre tiefsitzende Verunsicherung von den Eltern und Großeltern stammt, die ihre Kriegstraumata nicht verarbeitet haben. Ist es möglich, dass eine Zeit, die über 75 Jahre zurückliegt, so stark in ihr Leben als nachgeborene Kinder hineinwirkt? 

In Fallbeispielen legt Bode dar, wie die Beziehung zu ihren Eltern und das in den Familien weit verbreitete Schweigen über den Krieg diese Generation prägte. 

Die Veranstaltung geht außerdem der Frage nach, ob das Schweigen über die familiären Vor

 

kommnisse auch dazu führen könnte, dass sich rechte Gesinnungen und Tendenzen ausbreiten, womöglich wurden sie sogar, bewusst oder unbewusst, von Generation zu Generation weitergegeben? 

Zunehmend werden, auch in Nordfriesland, Symbole, Sprache und geschichtliche Zusammenhänge für teils spektakuläre Aktionen genutzt, die vermuten lassen, dass vergessen oder verdrängt wurde, was diese mit dem Weltkrieg und den schrecklichen Verbrechen des Nationalsozialismus zu tun haben. Ist das nur gedankenlose Gleichgültigkeit oder Unwissenheit oder könnte es einen Zusammenhang geben zu den vielfach nicht aufgearbeiteten Familiengeschichten? 

 

ONLINE 

Montag, den 22. Februar 2021    18:30 Uhr 

Anmeldung per Mail über:   flensburg(at)rbt-sh.de

 

Die Veranstaltung wird organisiert durch den Kreisjugendring Nordfriesland, das Eiderstedter Forum, das Evangelische Regionalzentrum Westküste, die KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund, den Kirchenkreis Nordfriesland, das Regionale Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Flensburg des AWO Landesverbandes SH e.V., das Diakonische Werk Husum und Fremde brauchen Freunde e.V.

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Tue, 09 Feb 2021 18:09:20 +0100
http://www.gruene-nf.de/news/article/pm_bedarf_fuer_frauenhaeuser_in_den_kreisen_sl_und_nf_festgestellt/ PM: Bedarf für Frauenhäuser in den Kreisen SL und NF festgestellt http://www.gruene-nf.de/news/article/pm_bedarf_fuer_frauenhaeuser_in_den_kreisen_sl_und_nf_festgestellt/ http://www.gruene-nf.de/news/article/pm_bedarf_fuer_frauenhaeuser_in_den_kreisen_sl_und_nf_festgestellt/ Endlich ist sie da, die vom Land in Auftrag gegebene Bedarfsanalyse "Hilfeangebote für von... Endlich ist sie da, die vom Land in Auftrag gegebene Bedarfsanalyse "Hilfeangebote für von Gewalt betroffene Frauen in SH".

Was bislang fehlte waren Zahlen und Fakten, ob ein Bedarf in den beiden Kreisen vorliegt. Die liefert jetzt die Bedarfsanalyse. Es gibt zu wenig Frauenhausplätze in Schleswig-Holstein. 

So untersützt auch die frauenpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion der Grünen, Aminata Toure, die Einrichtung von Frauenhäusern in Nordfriesland und Schleswig-Flensburg. Für sie ist klar, dass das Land die Finanzierung in dem Bereich aufstocken muß. Das gilt auch für die vorhandenen Frauenhäuser und die Beratungsstellen.

Jede dritte Frau ist in ihrem Leben mindestens einmal Opfer physischer/ und oder sexualisierter Gewalt geworden.

Das ist ein gesellschaftliches Problem, daß auch von der Gesellschaft finanziert werden muß.

Die Grünen in Schleswig- Flensburg und Nordfriesland werden nun auf Basis der Analyse die Einrichtung der Frauenhäuser politisch voran bringen, und hoffen, daß  2022 in beiden Kreisen Frauenhäuser eröffnet werden können, um dem Bedarf zukünftig annähernd gerecht zu werden.

 

Die Vorsitzende der Kreistagsfraktion Nordfrieslands Esther Drewsen sagt dazu: "In den Kreistagsfraktionen der Grünen in Schleswig-Flensburg und Nordfriesland wurde verstärkt an der Einrichtung eines Frauenhauses im jeweiligen Kreisgebiet gearbeitet, sind doch die Kreise Nordfriesland und Schleswig-Flensburg als einzige ohne ein Frauenhaus im Land. Aktuell müssen von Gewalt betroffene Frauen im Kreis Dithmarschen und im Frauenhaus Flensburg untergebracht werden, sofern dort Plätze frei sind. Ist das nicht der Fall, kann eine Frau mit ihren Kindern schon mal in Kiel oder Pinneberg untergebracht werden, was wiederum bedeutet, daß Kinder die Schule wechseln müssen, und der Job nicht täglich zu erreichen ist."

 

Auch der Vorsitzende des Sozialausschusses Peter Wittenhorst der Grüne Kreistagsfraktion in Schleswig- Flensburg betont:" Natürlich haben wir uns Frauenhäuser in beiden Kreisen gewünscht!

Nachdem sich beide Kreistage für die Einrichtung eines Frauenhauses ausgesprochen hatten, war die Frage, inwieweit das Land die Finanzierung der Frauenhäuser unterstützen würde, um die Planungen vor Ort voran zu bringen."

 

Uta Bergfeld, Sprecherin vom Kreisverband der Grünen ergänzt:" In  der Frage bringt uns jetzt die Bedarfsanalyse endlich weiter und wir können den Mangel beheben!"

 

Die Sprecherin des Kreisverbandes Nordfriesland, Katrin Samulowitz freut sich :"Für viele Mitglieder ist das Thema eine Herzensangelegenheit. In den Kreisverbänden gibt es auch schon Überlegungen einen Verein zu gründen, um ein zukünftiges Frauenhaus autonom zu betreiben."

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Mon, 08 Feb 2021 09:22:06 +0100
http://www.gruene-nf.de/news/article/neu_an_board_karsten_bahnsen_ist_zweiter_kreisgeschaeftsfuehrer_im_kreisverband/ Neu an Board: Karsten Bahnsen ist zweiter Kreisgeschäftsführer im Kreisverband http://www.gruene-nf.de/news/article/neu_an_board_karsten_bahnsen_ist_zweiter_kreisgeschaeftsfuehrer_im_kreisverband/ http://www.gruene-nf.de/news/article/neu_an_board_karsten_bahnsen_ist_zweiter_kreisgeschaeftsfuehrer_im_kreisverband/ Moin Moin und liebe Grüße aus der Kreisgeschäftsstelle, mein Name ist Karsten Bahnsen, geboren im...

Moin Moin und liebe Grüße aus der Kreisgeschäftsstelle, mein Name ist Karsten Bahnsen, geboren im Herzen Nordfrieslands und seit Mitte Januar zweiter Kreisgeschäftsführer im Kreisverband.

Ich möchte die Gelegenheit nutzen und mich an dieser Stelle gerne einmal kurz Vorstellen:

Nach meinem Realschulabschluss habe ich eine Ausbildung als Mediengestalter in einer kleinen Druckerei in Nordfriesland absolviert und dort ein paar Jahre als Geselle gearbeitet.

Im Herbst 2012 habe ich mich entschieden an der Universität in Hamburg Sozialökonomie zu studieren und mich intensiver mit den Verflechtungen unseres wirtschaftlichen Handelns und der Gesellschaft auseinander zusetzen. Meine Studienjahre waren (neben dem Studium) vor allem durch mein Engagement beim Kulturflut Skandaløs e.V. geprägt, der alle zwei Jahre das Skandaløs Festival in Südtondern veranstaltet und der Leitung einer Notunterkunft für Geflüchtete des Kirchenkreis Hamburg-Ost im Winter 2015.

Vor drei Jahre hat es mich dann zurück in den Norden verschlagen. Diesmal allerdings an die Ostsee um in Flensburg den Masterstudiengang Transformationsstudien zu belegen. Dort konnte ich mich mit sozial-ökologischen Problemen auseinandersetzen und der Frage nachgehen, wie wir Zukünfte erschaffen können, die ein gutes Leben für alle ermöglichen und im Einklang mit dem Erhalt unseres Planeten stehen.

Ich freue mich sehr, bei den Grünen in Nordfriesland, einen Ort gefunden zu haben, an dem ich mich engagieren-  und die einzelnen Ortsvereine organisatorisch auf dieser Reise unterstützen kann.

Für Rückfragen bin ich ab sofort unter Opens window for sending emailkarsten.bahnsen(at)gruene-nf.de zu erreichen.

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Mon, 01 Feb 2021 09:21:00 +0100
http://www.gruene-nf.de/news/article/land_foerdert_fahrradverkehr_und_tiny_houses/ Land fördert Fahrradverkehr und Tiny Houses http://www.gruene-nf.de/news/article/land_foerdert_fahrradverkehr_und_tiny_houses/ http://www.gruene-nf.de/news/article/land_foerdert_fahrradverkehr_und_tiny_houses/ Andreas Tietze: „Gerade in Coronazeiten wird deutlich: Farradverkehr fördert die... Andreas Tietze:  „Gerade in Coronazeiten wird deutlich: Farradverkehr fördert die Lebensqualität“

 

Insgesamt wird das Land des Radverkehr mit  annähernd einer Millionen Euro fördern.  Hierbei soll der „Verein fahrradfreundliche Kommunen“ RAD.SH in diesem Jahr 50.000 Euro mehr bekommen als ursprünglich geplant. Dieses hat der mobilitätspolitische Sprecher der Grünen im Landtag, Andreas Tietze aus Husum (Kreis Nordfriesland) gemeinsam mit der Landtagsfraktion in die Haushaltsberatungen der Jamaika-Koalition eingebracht.

 

„Wir wollen die Radstrategie des Landes umsetzen. Gerade im vergangenen Jahr sind sehr viele Menschen auf das Fahrrad umgestiegen, sei es, um dem Infektionsgeschehen im ÖPNV zu entgehen oder um sich um Homeoffice fit zu halten. Die Kommunen müssen deshalb ihre  Radinfrastruktur noch besser ausbauen. Nur so kann die vereinbarte Summe für die Investitionen verbaut werden. Die RAD.SH ist der ideale Partner für derartige Projekte und soll zum Kompetenzzentrum für die Kommunen weiterentwickelt werden.“

 

Auch für die Bewegung der Tiny-Houses, bei denen auf möglichst kleiner Grundfläche vollwertiger Wohn- und Arbeitsraum geschaffen wird, hat Andreas Tietze gute Nachrichten: „300.000 Euro gibt es für die Förderung der Errichtung, Konzeptionierung und Realisierung von Tiny-House-Projekten mit zusätzlicher Funktion, wie z.B. Kombination von Coworking-Spaces und Tiny-Houses, Erprobung neuer Modelle zur ökologischen Ver-und Entsorgung. Weiterhin sollen neue Formen von ökologischen Wohn-und Arbeitsbeziehungen im ländlichen Raum unterstützt werden.“

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Fri, 29 Jan 2021 12:28:45 +0100