GRÜNE Nordfriesland http:// Der Kreisverband Nordfriesland von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor. http://www.gruene-nf.de/news/article/zwei_nordfriesinnen_bewerben_sich_auf_einen_listenplatz_fuer_den_bundestag/ Zwei Nordfriesinnen bewerben sich auf einen Listenplatz für den Bundestag http://www.gruene-nf.de/news/article/zwei_nordfriesinnen_bewerben_sich_auf_einen_listenplatz_fuer_den_bundestag/ http://www.gruene-nf.de/news/article/zwei_nordfriesinnen_bewerben_sich_auf_einen_listenplatz_fuer_den_bundestag/ Auch wir Grünen konnten und können auf Grund der Corona-Lage unsere Landesliste und unsere... Auch wir Grünen konnten und können auf Grund der Corona-Lage unsere Landesliste zur Bundestagswahl noch nicht wählen. Da wir dieses Mal in einigen Wahlkreisen realistische Chancen haben, Direktmandate zu gewinnen, gibt es die Absprache, dass die Landesliste nach Möglichkeit zuerst gewählt wird und erst im Anschluss die Direktkandidat*innen in den Wahlkreisen in Wahlkreisversammlungen gewählt werden. 

Insofern haben wir auch im Wahlkreis 2 (Nordfriesland und Dithmarschen Nord) noch keine Wahlkreisversammlung abgehalten. Sehr wohl gibt es aber drei Kandidatinnen aus dem Wahlkreis, die auf vordere Plätze der Landesliste kandidieren:

Denise Loop, Sprecherin des KV Dithmarschen kandidiert für den Platz 5 der Landesliste, dort gibt es bislang eine weitere Kandidatin.

Opens external link in new windowMargot Böhm aus List auf Sylt, Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses des Kreistages, und Opens external link in new windowKerstin Mock-Hofeditz, langjährige Kreisgeschäftsführerin, treten gemeinsam mit einer weiteren Kandidatin auf Platz 7 an.

Sämtliche Bewerbungen können unter https://lpt-sh-2020.antragsgruen.de/ unten auf der Seite eingesehen werden.

Nach jetzigen Planungen soll die Landesliste zügig gewählt werden, so bald dies möglich ist. Die Wahl im Wahlkreis 2 findet alsbald danach statt. Weitere Kandidaturen sind natürlich jederzeit möglich.

 

 

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Thu, 14 Jan 2021 10:48:49 +0100
http://www.gruene-nf.de/news/article/stellungnahme_des_kreisvorstandes_und_der_kreistagsfaktion_von_buendnis_90die_gruenen_nordriesland_zur_versorgungssituation_mit_schwangerschaftsabbruechen_im_neuen_klinikum_in_flensburg/ Stellungnahme zur Versorgungssituation mit Schwangerschaftsabbrüchen im neuen Klinikum in Flensburg http://www.gruene-nf.de/news/article/stellungnahme_des_kreisvorstandes_und_der_kreistagsfaktion_von_buendnis_90die_gruenen_nordriesland_zur_versorgungssituation_mit_schwangerschaftsabbruechen_im_neuen_klinikum_in_flensburg/ http://www.gruene-nf.de/news/article/stellungnahme_des_kreisvorstandes_und_der_kreistagsfaktion_von_buendnis_90die_gruenen_nordriesland_zur_versorgungssituation_mit_schwangerschaftsabbruechen_im_neuen_klinikum_in_flensburg/ Nordfriesland liegt, vor allem in seinem nördlichen Bereich, im Einzugsbereich der klinischen... Stellungnahme des Kreisvorstandes und der Kreistagsfaktion von Bündnis 90/Die Grünen Nordriesland zur Versorgungssituation mit Schwangerschaftsabbrüchen im neuen Klinikum in Flensburg

 


 

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Lange,

sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

 

Nordfriesland ist von den Veränderungen in der Versorgung mit Schwangerschaftsabbrüchen betroffen, weshalb wir als Kreisvorstands und Kreistagsfaktion von Bündnis 90/Die Grünen Nordriesland dazu Stellung nehmen.

 

Nordfriesland liegt, vor allem in seinem nördlichen Bereich, im Einzugsbereich der klinischen Versorgung von Flensburg. Seit der Schließung der Geburtshilfe-Abteilung im Niebüller Klinikum ist dies noch einmal mehr der Fall. Viele Menschen von den Inseln und aus Südtondern suchen für die medizinische Versorgung in einem Krankenhaus eher eine der beiden Flensburger Kliniken auf, als dass sie nach Husum fahren. Mit Sicherheit wird dies auch beim neuen Zentralkrankenhaus in Flensburg der Fall sein.

Im umgekehrten Fall kommen offenbar auch Flensburgerinnen, die nicht die Chance haben, vor Ort eine Abtreibung durchführen zu lassen, in das Klinikum Nordfriesland nach Husum.

 

 

Wenn im neuen Zentralkrankenhaus in Flensburg nun keine ambulanten Abtreibungen in der Klinik mehr durchgeführt werden sollten, wird dies mit Sicherheit Auswirkungen auf die Situation in Nordfriesland haben. Diese ist ohnehin teilweise angespannt, da die Zahl derjenigen Ärztinnen und Ärzte, die im Klinikum NF Abtreibungen vornehmen, zurück gegangen ist, ebenso wie die Zahl der Praxen mit entsprechendem Angebot. Flensburg stünde dann für hiesige Frauen nicht mehr als Ausweichmöglichkeit zur Verfügung, zudem werden weiterhin und zunehmend Flensburgerinnen nach Husum ausweichen.

 

Wir fordern deshalb den Erhalt des klinischen Versorgungsangebots für Schwangerschaftsabbrüche im Flensburg. Ein neues Krankenhaus kann nicht als historische Chance für Flensburg betrachtet werden, wenn dadurch die Wahlmöglichkeiten von Frauen in einer bereits angespannten Versorgungssituation eingeschränkt werden!

 

Der von der Flensburger Oberbürgermeisterin vorgeschlagenen Lösung, die Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen im Rahmen eines kommunalen Gesundheitsdienstes durchführen zu lassen, widersprechen wir. Bislang ist dies mit zu vielen Unsicherheiten verbunden.

 

Ziel muss es sein, eine professionelle medizinische Infrastruktur vor Ort zu schaffen, die tatsächlich eine Alternative zum derzeit vorhandenen Angebot darstellt. Eine angestrebte Kompromisslösung darf nicht zulasten der Interessen von Frauen gehen, ganz besonders nicht, wenn diese sich in einer Notsituation befinden.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

i.A.

Kerstin Mock-Hofeditz

Kreisgeschäftsführerin

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Tue, 15 Dec 2020 18:45:00 +0100
http://www.gruene-nf.de/news/article/bericht_aus_dem_kreistag-2/ Bericht aus dem Kreistag http://www.gruene-nf.de/news/article/bericht_aus_dem_kreistag-2/ http://www.gruene-nf.de/news/article/bericht_aus_dem_kreistag-2/ Liebe Grüne, liebe Interessierte, ein total merkwürdiges Jahr geht zu Ende. Viele mögen... Liebe Grüne, liebe Interessierte,

 

ein total merkwürdiges Jahr geht zu Ende. Viele mögen denken „das kann dann auch weg“, aber sicher hat es auch immer wieder sehr schöne und unglaubliche Momente parat gehabt. Wir als Kreistagsfraktion mussten uns auch auf Videokonferenzen einstellen, anfangs mit den üblichen Problemen. Nun schätzen wir sie als schnelles und unkompliziertes Kommunikationsmedium und werden im nächsten Jahr, sobald Präsenzsitzungen wieder möglich sind, versuchen, eine stabile Hybridsitzung aus unseren Fraktionssitzungen zu machen. So können wir hoffentlich mehr Mitglieder als bislang erreichen und sorgen für weniger Anfahrten. Da Corona aber weiter unser Leben bestimmt, werden wir zunächst nur virtuell tagen, auch hier können Mitglieder gern dazu kommen, Anmeldung wie gehabt über Kerstin.

Wir wünschen euch und euren Lieben schöne Weihnachten und einen ruhigen Start ins neue Jahr, wie wir ja jetzt wissen ohne Böller. Wofür Corona doch alles gut ist, hoffentlich bleibt es auch nächstes Jahr dabei, aber ohne Corona.

 

Für alle, die jetzt noch weiter lesen möchten folgt jetzt der kurze Bericht aus dem Kreistag mit der Bitte, uns Anregungen zum Format zukommen zu lassen. Wir möchten den gern etwas renovieren und freuen uns über eure Rückmeldungen, ob so genug oder zu viel Informationen bei euch ankommen.

 

Grüne Grüße und bleibt gesund!

Eure Kreistagsfraktion

 

Kreistag am 11.12.2020

 

Die Tagesordnung, öffentlichen Vorlagen und später die Niederschrift könnt Ihr hier einsehen: http://ratsinfo.nordfriesland.de/sdnet/termine

 

Wie immer im Dezember war Haushaltskreistag. Die Aussicht für das nächste Jahr war finanziell nicht so schlecht, so dass einiges an freiwilligen Leistungen beschlossen werden konnte. Wir freuen uns über 120.000 Euro für insektenfreundliche Maßnahmen, jeweils 80.000 Euro für die nächsten 3 Jahre für Bildungsveranstaltungen zu den SDGs als auch Förderungen für kleine Einzelprojekte von Vereinen hierzu. Integrationsmaßnahmen werden ebenfalls weiter gefördert und die Übernahme von Verhütungsmitteln für Menschen mit geringem Einkommen hat es nun schon in den regelhaften Haushalt geschafft. Es war im Vorfeld über sehr viele Leistungen in den Ausschüssen gut debattiert worden, so dass viele Vorlagen ohne weitere Aussprache abgestimmt werden konnten. 

Für die Wohneck GmbH gibt es zusätzliche Mittel zur Übernahme von Sicherheiten und nach Beratung im ASA (Arbeits- und Sozialausschuss) ggf. auch für den Erwerb von Belegungsrechten, wenn die Mietpreisbindung endet. Und ein Fördertopf für kleine soziale Projekte, um unkompliziert Mittel frei geben zu können. Auch für die Wirtschaft gibt es Geld, in der regionalen Vermarktung über die WFG (Wirtschaftsförderungsgesellschaft) soll es erneut ein Budget für die Förderung der Vermarktung von ökologischen Produkten gebem, nachdem dies in diesem Jahr ja nicht so recht angelaufen war. Luftfilteranlagen für Schulen sollen geprüft und dann auch eingebaut werden. Dannys Rede

 

Im Kreistag im November hat der SSW mit uns den Antrag gestellt, dass Nordfriesland „Fair trade“ Kreis wird. Nachdem dieser Antrag in den Ausschuss überwiesen wurde, lag nun eine entsprechende Vorlage vor, die auch mit großer Merheit angenommen wurde, sich auf den Weg zu machen. Das freut uns sehr und wird als weiterer Baustein in die in der Entwicklung befindlichen Nachhatigkeitsstratgie des Kreises integriert. Peters Rede

 

Das Thema Nachhaltigkeit...Corona hat da gar nicht geholfen, es wären wohl sehr viel mehr persönliche Gespräche mit den Beteiligten nötig als möglich gewesen. Ja, es gab einen Workshop und Ja, da konnte so einiges gerade gezurrt werden, besonders, was die Komplexität des Themas angeht. Aber es ist nun doch noch nicht gelungen, bis Ende des Jahres einen für alle gangbaren Fahrplan abschließend zu erarbeiten, so dass die „Nachhaltigkeitsstrategie 1.0“ jetzt noch nicht verabschiedet werden konnte und noch einmal in die Ausschüsse muss. Wir bleiben dran, anders als die SPD-Fraktion, die doch tatsächlich die Aussetzung des Prozesses beantragt hat, da noch kein fertiger Produkthaushalt vorliegt. Dieser Antrag verursachte allerdings bei allen demokratischen Fraktionen Kopfschütteln und wurde breit mehrheitlich abgelehnt. Margots Rede

 

Auch über den Kreishausanbau wurde abgestimmt, unser bevorzugtes Modell, lieber etwas größer zu bauen, dabei erstmal gar nicht alles auszubauen, damit aber nachhaltiger zu wirtschaften und auch noch in den nächsten 20 Jahren Raumreserven zu haben, wurde leider nicht von der Mehrheit so gesehen. Dafür haben sich aber alle außer der AfD für Erdwärme ausgesprochen.

 

So, das wäre das Wichtigste in Kürze. Wer es bis hierher geschafft hat, hat sicher Anregungen zum Format, über die würden wir uns freuen. 

 

Eure Kreistagsfraktion

 

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Fri, 04 Dec 2020 12:32:00 +0100
http://www.gruene-nf.de/news/article/antraege_zum_haushalt_und_reden/ Anträge zum Haushalt und Reden http://www.gruene-nf.de/news/article/antraege_zum_haushalt_und_reden/ http://www.gruene-nf.de/news/article/antraege_zum_haushalt_und_reden/ Hier finden Sie alle vier Anträgem die die Husumer Grünen zum Haushaltsplan gestellt haben und die... Hier finden Sie alle vier Anträgem die die Husumer Grünen zum Haushaltsplan gestellt haben und die Reden von Frank Hofeditz zum Haushalt und von Barbara Ganter zum Stellenplan

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Fri, 04 Dec 2020 12:32:00 +0100
http://www.gruene-nf.de/news/article/pressemitteilung_des_ov_eiderstedt_grune_gegen_rechtspopulismus/ Pressemitteilung des OV Eiderstedt: Grüne gegen Rechtspopulismus http://www.gruene-nf.de/news/article/pressemitteilung_des_ov_eiderstedt_grune_gegen_rechtspopulismus/ http://www.gruene-nf.de/news/article/pressemitteilung_des_ov_eiderstedt_grune_gegen_rechtspopulismus/ Eine flatternde Fahne mit dem Symbol der Landvolkbewegung auf einem Grundstück in Eiderstedt...

Eine flatternde Fahne mit dem Symbol der Landvolkbewegung auf einem Grundstück in Eiderstedt zeigt, dass die Auseinandersetzung mit dieser Ideologie immer noch aktuell ist. Leider gab es in der Vergangenheit nie eine Distanzierung der Eiderstedter Bäuerinnen und Bauern um Jan-Henning Dircks von diesem antisemitischen, völkischen und totalitären Gedankengut, das dem Nationalsozialismus den Weg geebnet hat.

Bündnis 90/Die Grünen Eiderstedt verurteilen diese Ideologie auf das Schärfste.
Der Ortsverband bekennt sich zu demokratischen Grundwerten und lehnt jede Form des Totalitarismus, der Diskriminierung und des Rassismus ab. Wir haben Verständnis dafür, dass sich die in ihrer Existenz bedrohten bäuerlichen Betriebe für ihre Interessen einsetzen, lehnen jedoch den Gebrauch rechtspopulistischer Mittel zur Durchsetzung ihrer Ziele vehement ab.

Bündnis 90/Die Grünen Eiderstedt stehen für Gewaltfreiheit, Toleranz und eine Agrarwende, in der Anreize für ein ökologisches Wirtschaften geschaffen sowie eine regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte gefördert werden soll. Dazu gehört auch ein fairer Preis für sozial-ökologisch erzeugte Lebensmittel.

Für den Vorstand:
Ilka Beuermann/Johann Oppermann

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Sat, 28 Nov 2020 17:44:00 +0100
http://www.gruene-nf.de/news/article/mitarbeiterin_fuer_allgemeine_buerotaetigkeiten_mwd_gesucht/ Mitarbeiter*in für allgemeine Bürotätigkeiten (m/w/d) gesucht http://www.gruene-nf.de/news/article/mitarbeiterin_fuer_allgemeine_buerotaetigkeiten_mwd_gesucht/ http://www.gruene-nf.de/news/article/mitarbeiterin_fuer_allgemeine_buerotaetigkeiten_mwd_gesucht/ Der Kreisverband Nordfriesland von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat inzwischen ca. 300 Mitglieder...  

Der Kreisverband Nordfriesland  von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat inzwischen ca. 300 Mitglieder und 9 Ortsverbände. Mit vielen neuen Mitgliedern und noch mehr Ideen und Tatkraft nehmen wir nun Kurs auf drei spannende Wahljahre.

Wir erweitern unser Team, um noch mehr zu erreichen, um in Nordfriesland die Bevölkerung mehrheitlich für die Ziele von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN zu begeistern.

 

Der Kreisverband Nordfriesland von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sucht zum 15. Januar 2021

 

eine*n Mitarbeiter*in für all­­gemeine Bürotätigkeiten (m/w/d)

 

in Teilzeit für 15 Stunden pro Woche.

 

Dein Arbeitsschwerpunkt ist die Entwicklung unseres Kreisverbandes. Du unterstützt den ehrenamtlichen Kreisvorstand bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen, erstellst Einladungen und greifst bei der Öffentlichkeitsarbeit unter die Arme. Bei der Durchführung von Sitzungen und Veranstaltungen des Kreisverbandes packst du gerne mit an.

 

In den nächsten Wahljahren wollen wir deutlich an Wählerstimmen gewinnen.

 

Das bringst du mit:

 

·       Erfahrungen im Büromanagement, gerne auch in der Veranstaltungsorganisation

·       Gute Fähigkeiten im Umgang mit den gängigen Office-Programmen

·       Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und Freude am Umgang mit Menschen

·       Eine weltoffene Grundhaltung

·       Teamfähigkeit

·       Organisationstalent

·       Sehr gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift

·       Die Fähigkeit eigenständig und selbstorganisiert zu arbeiten

 

Unabdingbar sind eine grundsätzliche Nähe zur Politik von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, sowie Loyalität gegenüber den verantwortlichen Gremien der Partei.

 

Wir bieten dir:

 

·       Eine Vergütung von 1350 Euro brutto bei 15 Arbeitsstunden pro Woche

·       Eine abwechslungsreiche und selbstverantwortliche Tätigkeit mit flexibler Arbeitszeit.

·       Die Chance auf vertiefte Kenntnisse über Inhalte und Abläufe politischer Prozesse.

·       Die Möglichkeit die Zukunft des Kreisverbandes Nordfriesland mit zu gestalten.

 

Sende uns deine schriftliche Bewerbung bitte zusammen mit aussagefähigen Unterlagen bis zum 15.12.2020 per Mail an k.samulowitz@gruene-nf.de (PDF mit einer Dateigröße von max. 10 MB). Wir bitten darum, auf Bewerbungsfotos zu verzichten.

Der Kreisverband gewährleistet die berufliche Gleichstellung aller Menschen. Wir freuen uns besonders über Bewerbungen von Migrant*innen und von Menschen mit Beeinträchtigungen. Die Bewerbungsgespräche werden am 7./8. Januar stattfinden.

Deine Bewerbungsunterlagen werden von uns gespeichert und spätestens nach Abschluss der gesetzlichen Speicherfristen gelöscht.

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Mon, 23 Nov 2020 09:27:00 +0100
http://www.gruene-nf.de/news/article/rufbus_eiderstedt_alle_erwartungen_uebertroffen/ Rufbus Eiderstedt: Alle Erwartungen übertroffen http://www.gruene-nf.de/news/article/rufbus_eiderstedt_alle_erwartungen_uebertroffen/ http://www.gruene-nf.de/news/article/rufbus_eiderstedt_alle_erwartungen_uebertroffen/ Rufbusse sind auf Eiderstedt schon seit einigen Jahren für kostengünstige Fahrten in bestimmten...

Rufbus Eiderstedt: Alle Erwartungen übertroffen

 

Rufbusse sind auf Eiderstedt schon seit einigen Jahren für kostengünstige Fahrten in bestimmten Regionen der Halbinsel unterwegs. Es sind Kleinbusse, die man bis 90 Minuten vor dem Fahrtwunsch telefonisch unter der Nummer 04841/67-777 bestellen kann. 

 

Nachdem nun im letzten August das Bedienungsgebiet auf ganz Eiderstedt ausgeweitet wurde und der Bus jetzt alle 2 Stunden gebucht werden kann, sind die Buchungszahlen steil nach oben gegangen. „Das hatten wir wegen Corona in dem Ausmaß nicht erwartet“, staunt Hila Küpper von der AG ‚Mobilität auf Eiderstedt‘, die das Projekt schon seit einigen Jahren unterstützt. „Das macht aber Sinn, denn jetzt in der Anfangsphase sind pro Fahrt ja noch nicht so viele Fahrgäste im Bus, so dass es kein Gedrängel und keine Abstandsprobleme gibt“.          

Besonders gelobt wurden bei Befragungen auch immer wieder die Freundlichkeit der Disponenten am Telefon und die Pünktlichkeit der Busse. Man sollte unbedingt 5 Minuten vor der angegebenen Abfahrtzeit an der Haltestelle sein. Seit einigen Wochen sind auch die Fahrrad-Heckträger montiert, so dass man z. B. bei einem Ausflug für die Gegenwindstrecke den Rufbus nutzen kann. Die Busse sind barrierefrei, man muss allerdings bei der Buchung angeben, ob man einen Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl dabei hat. Eine komfortable Online-Buchung, auch für mehrere Fahrten, ist demnächst unter dem link https://www.nordfriesland.de/rufbus möglich.              

 

„An der großen Zahl abgerufener Fahrten in den ersten Monaten nach der Neuaufstellung erkennt man den Bedarf, im ländlichen Raum auch ohne Auto mobil zu sein“, fasst Uwe Schwalm, Leiter der AG ‚Mobilität auf Eiderstedt‘, die bisher gemachten Erfahrungen zusammen. „Jetzt müssen wir - spätestens nach Corona - nur noch dafür sorgen, dass die Busse auf den gebuchten Fahrten voller sind und mittelfristig abgasfrei fahren, dann ist dieses Projekt des Kreises Nordfriesland demnächst nicht nur sozial, sondern auch ökologisch sinnvoll“. Kurzfristig ist der Rufbus aber in jedem Fall ein geeignetes Fortbewegungsmittel für notwendige Fahrten auf der gesamten Halbinsel Eiderstedt während der Pandemie.

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Fri, 13 Nov 2020 10:04:00 +0100
http://www.gruene-nf.de/news/article/neues_leben_auf_der_alten_bahntrasse/ Neues Leben auf der alten Bahntrasse? http://www.gruene-nf.de/news/article/neues_leben_auf_der_alten_bahntrasse/ http://www.gruene-nf.de/news/article/neues_leben_auf_der_alten_bahntrasse/ PRESSEMITTEILUNG Neues Leben auf der alten Bahntrasse? Bis 1974 fuhren regelmäßig die Züge...

PRESSEMITTEILUNG

Neues Leben auf der alten Bahntrasse?

Bis 1974 fuhren regelmäßig die Züge der Strecke Husum - Rendsburg auf der Bahntrasse, die jetzt noch zwischen Mildstedt und Stapel gut in der Landschaft zu sehen ist. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde sie gebaut und 70 Jahre lang genutzt.

Seitdem führt sie einen Dornröschenschlaf, nur kleinere Teilstücke in Rantrum und Schwabstedt werden als Rad- und Fußweg genutzt. Das könnte jetzt anders werden.

Grüne, CDU und FDP im Kreis wollen auf Anregung aus der Region die alte Bahntrasse wieder aktivieren - als Fahrradweg. Ideengeber ist Hans Pahl-Christiansen aus der grünen Stadtratsfraktion und Geschäftsführer der „Husumer Horizonte“, einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen. „Auf so einem Radweg könnten Menschen jeden Alters selbstständig in den Nachbarort fahren“, erläutert er, „darüber hinaus schafft er neue Möglichkeiten für einen nachhaltigen und naturnahen Tourismus.

Ein durchgängiger Rad(schnell)weg von Husum nach Rendsburg, möglichst ausgebaut nach niederländischem Standard, wäre in Schleswig- Holstein einmalig. Er solle der einheimischen Bevölkerung in den Dörfern entlang der Strecke als sicherer und schneller Weg mit dem Fahrrad oder E- Bike dienen. Gespräche mit dem Nachbarkreis seien ermutigend, so Margot Böhm, Vorsitzende des Kreiswirtschaftsausschusses, sodass aus dem Vorhaben eine kreisübergreifende Initiative werden könnte.

Nach Rücksprache von Frank Feddersen und Eva-Maria Kühl vom Amt Nordsee-Treene mit den an der Trasse gelegenen Gemeinden hätten diese ein durchweg positives Echo signalisiert. Das Amt Nordsee-Treene befürworte einen Antrag auf Erstellung einer Machbarkeitsstudie, die jetzt in den Kreistag eingebracht würde.

Nach einer intensiven Prüfung der Machbarkeit inkl. Klärung von Eigentumsrechten und Finanzierungsmöglichkeiten könne, so die Vorstellung der Beteiligten, eine Realisierung auf der alten Trasse begonnen werden. Das Land hat schon Fördermittel in Aussicht gestellt.

Überhaupt ist viel los in Sachen Mobilität im Kreis Nordfriesland. Gerade erst hat der Wirtschaftsausschuss einstimmig beschlossen, sowohl einen verkehrsträgerübergreifenden Orientierungsrahmen zu entwickeln als auch eine Bestandsaufnahme zu machen über die Projekte in den Gemeinden. „Es geht darum, Ziele zu definieren und dann Stück für Stück im Dialog mit den Gemeinden Konzepte zu entwickeln für Ergänzungen und Alternativen zum Autoverkehr“, so Margot Böhm von der grünen Kreistagsfraktion, „zum Beispiel möchten wir den ÖPNV und den Rufbus weiterentwickeln und vernetzen mit anderen Verkehrsmitteln wie Car- und Bike-Sharing und dafür die notwendige Infrastruktur schaffen – am liebsten mit einfacher Buchungsmöglichkeit per
App.“ Der Kreis habe 2019 beschlossen, sich an den UN-Nachhaltigkeitszielen zu orientieren – die Beschäftigung mit dem Verkehrssektor sei da logische Folge, so Margot Böhm.

„Wichtig ist uns zudem die Instandsetzung und wo möglich der Neubau von Fuß- und Fahrradwegen“, fügt Frank Petersen, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion und Finanzausschussvorsitzender hinzu: „Fördermittel gibt es von Land und Bund, aber nur, wenn man auf Konzepte zurückgreifen kann.“ „Das nehmen wir in Nordfriesland nun tatkräftig in Angriff“, ergänzt Jörg Tessin (Vorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion).

02.11.2020 - Margot Böhm – mb@gruene-list.de - 0171-6270213

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Wed, 04 Nov 2020 18:39:00 +0100
http://www.gruene-nf.de/news/article/alan_kurdi_in_italien_erneut_festgesetzt_gruene_fordern_reform_der_europaeischen_migrationspolitik/ „Alan Kurdi“ in Italien erneut festgesetzt. Grüne fordern Reform der europäischen Migrationspolitik http://www.gruene-nf.de/news/article/alan_kurdi_in_italien_erneut_festgesetzt_gruene_fordern_reform_der_europaeischen_migrationspolitik/ http://www.gruene-nf.de/news/article/alan_kurdi_in_italien_erneut_festgesetzt_gruene_fordern_reform_der_europaeischen_migrationspolitik/ Die italienischen Behörden haben das private deutsche Rettungsschiff „Alan Kurdi“ in Italien erneut... „Alan Kurdi“ in Italien erneut festgesetzt. Grüne fordern Reform der europäischen Migrationspolitik

Die italienischen Behörden haben das private deutsche Rettungsschiff „Alan Kurdi“ in Italien erneut festgesetzt. Das heißt, dass alle weiteren Tätigkeiten in diesem Jahr gefährdet sind.

Seit Freitagabend darf das Schiff nicht mehr aus dem Hafen von Olbias auf Sardinien auslaufen. „Wir kritisieren aufs Schärfste die Praxis der italienischen Regierung, Seenotretter wegen angeblicher technischer Mängel aus dem Verkehr zu ziehen“, so Katrin Samulowitz, Sprecherin der Grünen des Kreisverbandes Nordfriesland. 

Laut Aussage des Kapitäns der „Alan Kurdi“ werden nach Beseitigung eines technischen Mangels immer weitere gefunden, anstatt von vornherein eine Mängelliste zu erstellen, die zufriedenstellend abgearbeitet werden kann. „Rein politisch motiviert“, so der Vorsitzende des betreibenden Vereins, Gordon Isler. 

Jedes Menschenleben ist ein hohes Gut, das es zu schützen gilt. Im Juni hat auf Antrag der Kreistagsfraktion der Grünen/Bündnis 90 der Kreistag mehrheitlich eine Patenschaft für die „Alan Kurdi“ übernommen. Ebenso trat im letzten Jahr der Kreis Nordfriesland dem Bündnis „Sichere Häfen“ bei. Der Kreis Nordfriesland hat damit die Bereitschaft signalisiert, vor allem auch im Mittelmeer Gerettete aufzunehmen. 

Bis EU-Gesetze geschaffen werden, die eine geregelte und sichere Einwanderung nach Asyl-Recht ermöglichen, werden wir nicht müde, die Seenotretter nach unseren Möglichkeiten zu unterstützen und die Bundesregierung aufzufordern, eine Reform der europäischen Migrationspolitik auf den Weg zu bringen.

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Sun, 11 Oct 2020 18:38:00 +0200
http://www.gruene-nf.de/news/article/presseerklarung_zum_endlager/ Presseerklärung zum Endlager http://www.gruene-nf.de/news/article/presseerklarung_zum_endlager/ http://www.gruene-nf.de/news/article/presseerklarung_zum_endlager/ Im Namen des Kreisverbandes der Grünen Nordfriesland erklärt dessen Sprecher Dr. Peter... Im Namen des Kreisverbandes der Grünen Nordfriesland erklärt dessen Sprecher Dr. Peter Schröder: 

„Eine Millionen Jahre soll das Bauwerk halten, das in absehbarer Zeit in Deutschland errichtet wird. Mit verhaltener Freude aber auch angstvoller Beklommenheit erfahren wir von den Plänen und dem Zeitplan zum Bau eines Endlagers - gegebenenfalls in Nordfriesland.... 

Die Geschichte der Menschen ist kürzer als die Zeit der Millionen Jahre, die das atomare Endlager überdauern soll. Unsere Religionen empfehlen Verhaltensweisen, mit denen die Menschheit es nicht geschafft hat, die perfidesten Grausamkeiten an sich selbst und an der Natur, an der Umwelt zu vermeiden, geschweige denn gegen Null zu bringen. 

Seit wenigen Jahrhunderten beginnt der Mensch in naturwissenschaftlichen Kategorien zu denken. Vieles Angenehme ist für die Menschheit dabei entstanden, manche Not und Bedrängnis ist weniger geworden. Es gibt Wohlstand. 

Mit der Entdeckung der Atomspaltung hat man Geister gerufen, die man nun nicht mehr los wird: Kriegerische Atombombenabwürfe auf Menschen in Hiroschima und Nagasaki, eine sogenannte friedliche, zivile Nutzung der Atomkraft in Tschernobyl - ein Desaster mit Tausenden von Opfern sind ein Fanal für das Versagen. 

Das heute bestehende Atomarsenal der Atommächte mit mehrfacher Overkillkapazität sowie die sich anhäufenden hochgiftigen Abfälle aus der atomaren zivilen Nutzung der Atomkraft bleiben eine Bedrohung für den gesamten Planeten Erde mit all seinen Bewohnern. 

Mit Hilfe der Naturwissenschaft - hier besonders der Geologie - soll nun ein Platz gefunden werden, in dem das Teufelszeug (Willy Brand zu den Atomraketen) gelagert werden kann für Millionen Jahre - für die Ewigkeit - über unseren Tod hinaus. 

Man muß es hinkriegen - hoffen wir’s ! 

Und hoffen wir auch, dass gleich geartete naturwissenschaftliche Programme für das Säubern der 

Meere, für die Erhaltung der Artenvielfalt ... sofort in Gang gebracht werden. 

Sofort, um die Langzeitfolgen abzumildern! 

So wahr uns alle Götter der Welt helfen!“

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Fri, 02 Oct 2020 14:18:00 +0200