Redebeitrag zur Demo „Föhr gegen Rechts“

Vielen Dank, dass ihr heute gekommen seid, und wir sind wirklich überwältigt, dass ihr heute alle hierhergekommen seid. Ich bin begeistert, dass so viele hergekommen sind, um von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch zu machen. Zum Abschluss habe ich noch zwei Bitten an euch: 

Wenn ihr in eurem Freundes- und Bekanntenkreis jemanden kennt, der mit der Arbeit unserer Bundesregierung nicht zu Frieden ist, kommt mit ihm ins Gespräch. Ich glaube, dass derzeit recht viele Wähler aus Protest eine Partei wählen, die in manchen Ländern vom Verfassungsschutz bereits als rechtsextrem eingestuft wird. Im Bundestag sagte vorgestern eine Holocaust – Überlebende: „Nie wieder ist jetzt“. Versucht bitte, den sogenannten Wechselwählern klarzumachen, was die Wahl einer Rechten Partei bedeuten kann. 

Die zweite Bitte: 

Ich habe immer noch die Idee, eine Initiative „Föhr gegen Rechts“ auf die Beine zu stellen. Möglicherweise müssen wir irgendwann nochmals auf die Straße gehen. Wer Lust hat, an einer solchen Initiative mitzuarbeiten, kann sich gerne bei mir melden. 

Ganz herzlich bedanken möchte ich mich bei den Kollegen der Wasserwacht, die hier für uns den Sanitätsdienst übernommen haben und bei all den fleißigen Helfern, die diese Demo mit organisiert haben.

Hiermit beende ich die Versammlung.