Buckelpistensanierung L 192 hat für die Landesregierung höchste Priorität – Provinzialismus pur und die Zeche zahlen die SteuerzahlerInnen
Zum geplanten ÖPP Projekt Ausbau der L192 erklärt der verkehrspolitische Sprecher der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Andreas Tietze:
Geiz ist eben nicht geil. Der Ausbau der L 192 nach dem ÖPP-Modell kommt die SteuerzahlerInnen langfristig teurer als erwartet. Die Zeche zahlt die nächste Generation, die Prioritäten werden falsch gesetzt.
Gestern noch kündigt Carstensen harte Sparmaßnahmen an, heute entscheidet er sich für ein teures Ratenzahlungsmodell für eine unbedeutende Buckelpiste in seinem Heimatkreis Nordfriesland, das ist Provinzialismus pur. Die Millionenkosten für die Hinterlandanbindung der Fehmarnbeltquerung will er durch die PKW Maut finanzieren, die Schuldenquote steigt.
Es bleibt zu resümieren: noch nicht mal eine Woche im Amt, aber Schwarz-Gelb wird eine teure Tasse Tee für Schleswig-Holstein.










