CCS (Carbon Capture and Storage) -Technik trennt Kohlendioxid aus den Abgasen von Kohlekraftwerken ab und speichert dieses unterirdisch.
Geplant ist dies in einem Großversuch unter der Erde im Bereich des nördlichen Nordfrieslands und Schleswig-Flensburg. Eingelagert werden soll CO2 aus einem Braunkohlekraftwerk in Hürth bei Köln.
CCS dient als angeblich umweltfreundliches Deckmäntelchen für eine der klimaschädlichsten Energieerzeugungen, die es in Deutschland gibt.
Kraftwerksbetreiber RWE plant, eine Pipeline für Kohlendioxid von NRW nach Schleswig-Holstein zu bauen, um dann das CO2 möglicherweise in Nordfriesland zu lagern. Es soll in den kommenden Wochen und Monaten dazu seismologische Untersuchungen und Erkundungsbohrungen geben.
Lesen Sie auf den nächsten Seiten über unsere Argumente gegen CCS, üb er den Widerstand in Nordfriesland.
Ein Video zum Thema gibt es hier.
Zur Bürgerinitiative gegen das COs-Endlager in NF geht es hier.
Presse:
24. Juni 2009: CCS-Gesetz gescheitert
19. Juni 2009: Grüne laden zur Inforveranstaltung in Flensburg ein
17. Juni 2009: Richtungswechsel der Landesregierung ist nur Taktik
15. Juni 2009: Aufruf zur Demonstration vor dem Landeshaus
10. Juni 2009: Was jedeR tun kann...
29. Mai 2009: Grüne zur CCS-Anhörung
2. April 2009: Saubere Kohle ist eine dreckige Lüge
21. Januar 2009: Grünezu CCS und neuem Kreisvorstand
10. November 2008: Grüne NF bringen CCS-Antrag auf Bundesparteitag ein
5. September 2008: Nordfrieslanmd ist keine Treinhausgasdeponie
28. April 2008: Grüne lehnen CO2-Lagerung ab







